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01.03.2010

 

24.3.2010, 19.00 Uhr, Infoabend "Darmkrebs"
 

Mittwoch, den 24.03.2010 um 19.00 Uhr

Großer Informationsabend zum Thema "Darmkrebs - vorbeugen, diagnostizieren, behandeln" mit Dr. med. Thomas Heyer (CA Innere Medizin), Dr. med. Dieter Reichenbacher (CA Chirurgie) und Oberarzt Peter Bülow (Chirurgie) in Zusammenarbeit mit der AOK Rheinland/Hamburg (Eintritt frei).

Schulzentrum im St. Marien-Hospital Birkesdorf
Hospitalstr. 44 (Eingang über die Akazienstraße gegenüber der Kinderklinik) in 52353 Düren-Birkesdorf

Darmkrebs ist heilbar!
Mittwoch, 24.03.2010 um 19.00 Uhr: St. Marien-Hospital Birkesdorf (ctw) und AOK informieren über Darmkrebs und dessen Vorsorgemöglichkeiten

Kreis Düren. – Unter dem Motto "DARMKREBS – Vorbeugen, diagnostizieren und behandeln" informieren die AOK Düren-Jülich und das St. Marien-Hospital Birkesdorf von der Caritas Trägergesellschaft West gGmbH am Mittwoch, 24. März 2010, um 19.00 Uhr im Schulzentrum im St. Marien-Hospital Birkesdorf, Hospitalstraße 44 (Eingang über Akazienstraße gegenüber der Kinderklinik) über Vorbeugung, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten bei Darmkrebserkrankungen.
Zunächst referiert Dr. med. Thomas Heyer, Stellv. Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin im St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Proktologie. Im Anschluss daran spricht Dr. med. Dieter Reichenbacher, Chefarzt der Chirurgie im St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf, Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Proktologie. Abschließend trägt Peter Bülow, Oberarzt der Chirurgie im St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf, Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie vor.

Die Moderation übernimmt Dr. med. Thomas Heyer. Der Eintritt ist kostenlos und nach den Fachvorträgen stehen die Mediziner natürlich für Fragen des Publikums zur Verfügung.

Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen in den westlichen Ländern. Neben den Lebens- und Ernährungsgewohnheiten sind es insbesondere genetische Faktoren, die zur Entstehung von Darmkrebs beitragen. Jährlich erkranken in Deutschland rund 73.000 Menschen an Darmkrebs und etwa 30.000 Menschen sterben daran. Frauen wie Männer sind dabei gleichermaßen betroffen. In der Häufigkeit rangiert Darmkrebs bei beiden Geschlechtern an zweiter Stelle, zusammengenommen ist Darmkrebs die häufigste Krebsform in Deutschland! Diese Zahlen sind umso erschreckender, da Darmkrebs durch Früherkennung nahezu komplett verhindert bzw. geheilt werden kann. Im Unterschied zu vielen anderen Krebserkrankungen gibt es bei Darmkrebs die einmalige Chance, die Krankheit durch Vorsorgemaßnahmen komplett zu verhindern oder sie in einem so frühen Stadium zu entdecken, dass sie geheilt werden kann. Vorsorge kann hier also Leben retten.
Die AOK Rheinland/Hamburg engagiert sich in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen noch stärker im Kampf gegen den Darmkrebs. Durch eine gezielte Mailingaktion im vergangenen Jahr konnte die Inanspruchnahme der Vorsorgekoloskopien um 77 Prozent gegenüber 2008 gesteigert werden. In diesem Jahr möchte die AOK Rheinland/Hamburg an diesen Erfolg anknüpfen und informiert alle Kunden, die im Jahr 2009 das Alter von 55 Jahren erreicht und somit Anspruch auf eine Vorsorgekoloskopie haben.

  Dokumente downloaden:


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