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Neue "Therapieinsel" für Früh-förderkinder in der IFF

Kinder passen in kein Schema F: Sie haben unterschiedliche Stärken und Schwächen, persönliche Bedürfnisse, aber auch unterschiedliche Voraussetzungen, um sich gut entwickeln zu können. Wird bei Klein- oder Vorschulkindern zudem noch eine Behinderung, eine Entwicklungsverzögerung oder ein spezieller Förderbedarf festgestellt, stellt dies eine besondere Herausforderung für Eltern und Erzieher dar. Unterstützung bietet hier die Interdisziplinäre Frühförderstelle.

In der IFF werden Kinder mit unterschiedlichen Abweichungen in ihrer Entwicklung von Geburt bis zur Einschulung ganzheitlich und individuell gefördert – jetzt auch mit Hilfe einer neuen, modular aufgebauten „Therapieinsel“.

„In unserer täglichen Arbeit fällt uns immer wieder auf, welche unterschiedlichen Voraussetzungen Frühförderkinder mitbringen. Um dem Bedarf jedes Kindes gerecht zu werden, erarbeiten wir im interdisziplinären Team daher oft anpassbares Fördermaterial“, erklärt Astrid Giebels (links), Pädagogische Leitung IFF. Kreative Unterstützung erhält ihr Team dabei des Öfteren durch das Sanitätshaus Welb aus Erftstadt.

Das neueste Projekt, das durch Physiotherapeutin Rita Seel (Mitte) und einen technischen Mitarbeiter des Sanitätshauses erarbeitet wurde, ist eine Therapieinsel, die in der Werkstatt in Erftstadt gefertigt und uns anschließend gespendet wurde. Durch ihre modulare Polsterbauweise ist sie individuell an den Körper des Kindes anpassbar und bewirkt zum Beispiel bei einer Parese einen Ausgleich bei Haltungsinstabilitäten.

Wir sagen herzlichen Dank für die großzügige Spende!

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