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Behandlungs-schwerpunkte

 

Unsere Behandlungsschwerpunkte: individuell und ganzheitlich!

Leidet Ihr Kind unter sozialen Ängsten oder Schulangst? Besteht bei ihm der Verdacht auf eine Aufmerksamkeits- oder Sozialverhaltensstörung? Leidet es an Symptomen einer Ess-, Zwangs- oder Somatisierungsstörung? Dann helfen, beraten und unterstützen wir Sie und Ihr Kind gern in unserer Fachabteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie – doch zunächst einmal hören wir Ihnen und Ihrem Kind in Ruhe und mit viel Zeit zu!
Nach einer ausführlichen ärztlichen und psychologischen Untersuchung in unserer Institutsambulanz erfolgt die Behandlung störungsspezifisch nach einem multimodalen Konzept. Fester Bestandteil der Therapie sind unterschiedliche psychotherapeutische Methoden wie:

  • Ausführliche Beratung/Psychoedukation zum Störungsbild
  • Gruppentherapien (Lerncoaching, soziales Kompetenztraining, Essstörungs-Therapiegruppe, ADHS-Elterntraining)
  • Ergotherapie
  • Soziales Kompetenztraining
  • Fördertherapie
  • Begleitung und Unterstützung im Verlauf
  • Sozialdienstliche Beratung und Kooperation mit assoziierten Institutionen (wie dem Jugendamt)

Von A wie Angst bis Z wie Zwang: Wir behandeln unsere Patienten individuell und störungsspezifisch.

Angststörungen

Bestimmte Ängste gehören zur normalen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Entsprechend häufig kommen Angststörungen bei jungen Menschen vor. Oftmals treten gewisse Ängste entwicklungsabhängig in bestimmten Altersabschnitten vorübergehend auf und verlieren sich nach Erreichen einer Entwicklungsstufe. Als Beispiel ist hier die ängstliche Reaktion des Kindes zum Ende des ersten Lebensjahres zu nennen („Acht-Monatsangst“). Aber auch in späteren Altersstufen treten typische Ängste auf – wie zum Beispiel:

  • Angst vor in der Zukunft liegenden Gefahren (Angst verlassen zu werden)
  • Angst vor imaginären Figuren (Gespenster, Hexen oder Monster)

Ab dem Grundschulalter gewinnen vermehrt reale Vorstellungen wie Angst vor Krankheit und Verletzung sowie auf soziale Situationen bezogene Ängste (Reden in der Öffentlichkeit, Schulsituationen) zunehmend an Bedeutung. Oftmals sind die Grenzen zwischen einer noch als „normal" einzustufenden Angst und einer das Kind oder den Jugendlichen sehr beeinträchtigenden Angst fließend. Insbesondere wenn durch die Angstsymptomatik eine Beeinträchtigung von Alltagssituationen auftritt und dadurch eine gesunde Entwicklung behindert wird, sollte eine Abklärung der Symptomatik erfolgen.

In unserer Abteilung wird neben einer ausführlichen Erhebung der Vorgeschichte und testpsychologischen Diagnostik eine umfassende Beratung sowie individuelle verhaltenstherapeutisch orientierte Psychotherapie angeboten

Insbesondere für Kinder und Jugendliche mit sozialen Ängsten bieten wir eine spezifische Gruppe zum Training sozialer Kompetenzen an (SKT-Training). In dieser Gruppe lernen die Kinder und Jugendlichen oftmals in Form von Rollenspielen den adäquaten Umgang mit Gleichaltrigen und die Überwindung ihrer Angstsymptomatik. Die Soziale-Kompetenz-Gruppe findet einmal wöchentlich statt und wird durch einen erfahrenen Therapeuten geleitet.

Wenn die Ängste den Alltag beeinträchtigen, sollte eine Abklärung der Symptomatik erfolgen.

Aufmerksamkeitsstörungen (ADHS)

Aufmerksamkeitsstörungen stellen zusammen mit aggressiven Verhaltensstörungen (Störungen des Sozialverhaltens) die häufigsten psychischen Störungen im Kindesalter dar. Sie sind gekennzeichnet durch eine Beeinträchtigung der:

  • Aufmerksamkeit (Aufmerksamkeitsstörung, Ablenkbarkeit)
  • Impulskontrolle (Impulsivität)
  • Aktivität (Hyperaktivität)

Diese Auffälligkeiten treten bereits vor dem Alter von sechs Jahren auf und sind in mehreren Situationen und Lebensbereichen nachweisbar: in der Familie, im Kindergarten, in der Schule oder auch in der Untersuchungssituation. Die Symptomatik der Störung kann sehr gering sein oder aber auch so stark ausgeprägt sein, dass es zu erheblichen Beeinträchtigungen der psychosozialen Entwicklung des betroffenen Kindes kommt.

In unserer Abteilung wird eine ausführliche Diagnostik, die auch eine testpsychologische und neuropsychologische Untersuchung beinhaltet, durchgeführt. Nach einer persönlichen Beratung der Eltern und des Kindes erfolgt eine störungsspezifische Behandlung, die neben verhaltenstherapeutischen Elementen gegebenenfalls auch eine medikamentöse Therapie beinhaltet. Im Rahmen ergotherapeutischer Behandlung kommen Selbstinstruktionstrainings („Lerncoaching“), mit denen ältere Kinder und Jugendliche zu einer eigenständigen Verhaltensänderung angeleitet werden sollen, zur Anwendung.

Zusätzlich bieten wir in unserer Abteilung ein Elterntraining für Kinder mit Aktivitäts-, Aufmerksamkeits- und Sozialverhaltensstörungen sowie eine Gruppe für Kinder mit Sozialverhaltensstörungen an (soziales Kompetenztraining). Ergänzend kommt in einzelnen Fällen auch Ergotherapie zur Anwendung – besonders, wenn Auffälligkeiten in der Körperkoordination bestehen.

ADHS-Kinder unterstützen wir mit verhaltenstherapeutischen Elementen und bei Bedarf mit Medikamenten.

Entwicklungsstörungen

Unter dem Begriff Entwicklungsstörungen werden verschiedene Entwicklungsverzögerungen oder -beeinträchtigungen zusammengefasst. Da die kindliche Entwicklung ein sehr komplexer Prozess ist, können Beeinträchtigungen in sehr verschiedenen Bereichen auftreten. Es werden daher folgende Entwicklungsbereiche für Störungen unterschieden:

  • Motorische Funktionen
  • Wahrnehmung
  • Kognitive Entwicklung
  • Sprachliche Entwicklung
  • Lesen und Rechtschreiben
  • Rechenleistung
  • Kombination dieser Beeinträchtigungen

Die meisten dieser Störungen treten bei Jungen mehrfach häufiger als bei Mädchen auf. Für eine Entwicklungsstörung ist eine familiäre Häufung von ähnlichen oder verwandten Störungen charakteristisch; wahrscheinlich spielen auch genetische Faktoren eine wichtige Rolle in der Entstehung dieser Beeinträchtigungen.

In unserer Abteilung erfolgt eine ausführliche testpsychologische Untersuchung, die eine Leistungsdiagnostik und (je nach Beeinträchtigung) spezifische Verfahren zur Überprüfung der Lese- und Rechtschreibleistung oder auch der Rechenfertigkeiten beinhaltet. Im Rahmen einer umfassenden körperlich-neurologischen Untersuchung können grob- und feinmotorische Körperkoordinationsstörungen erfasst werden.

Nicht selten haben Kinder mit Entwicklungsstörungen ein höheres Risiko für die Entwicklung von psychischen Störungen und leiden unter Aufmerksamkeitsstörungen, Einnässen oder Schlafstörungen. Daher umfasst unsere Diagnostik auch die Erfassung dieser Auffälligkeiten.
Nach einer ausführlichen Beratung der Eltern und des Kindes erfolgt eine störungsspezifische Behandlung, die neben verhaltenstherapeutischen Elementen vor allem funktionelle Übungsbehandlungen beinhaltet. Bei umschriebenen Entwicklungsstörungen der motorischen Funktionen kommt ergänzend auch Ergotherapie zur Anwendung. Bei den häufig begleitenden psychischen Störungen ist gegebenenfalls auch eine psychotherapeutische Behandlung notwendig.

Entwicklungsstörungen behandeln wir nach einer ausführlichen Untersuchung störungsspezifisch.

Essstörungen

Die Magersucht (Anorexia nervosa) sowie die Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) sind die bekannteren Krankheitsbilder, die unter dem Begriff Essstörungen zusammengefasst werden:

  • Anorexia nervosa ist charakterisiert durch einen selbstherbeigeführten Gewichtsverlust.
  • Bulimia nervosa ist durch wiederholte Episoden von Essattacken („Fressanfälle“) gekennzeichnet.

Bei beiden Störungen sind begleitend Maßnahmen zur Gewichtsreduktion (selbstinduziertes Erbrechen, Missbrauch von Abführmitteln oder anderen Medikamenten, Fasten oder exzessive körperliche Betätigung) gehäuft anzutreffen. Ein wesentliches Kennzeichen sowohl der Anorexia nervosa als auch der Bulimia nervosa ist eine Störung der Wahrnehmung von Figur und Gewicht. Übergänge und Kombinationen zwischen beiden Essstörungen sind häufig.

Es ist bekannt, dass aufgrund soziokultureller Einflüsse eine Zunahme der Essstörungen zu beobachten ist. Allerdings spielen auch genetische, neurobiologische sowie entwicklungspsychologische Faktoren eine Rolle.

Da Essstörungen häufig mit erheblichen Beeinträchtigungen der körperlichen Entwicklung sowie – besonders bei der Anorexia nervosa – mit zahlreichen direkten Folgen des Hungerzustandes einhergehen, erfolgt eine ausführliche körperlich-neurologische Untersuchung mit Laboruntersuchung, gegebenenfalls auch mit einer Bildgebung des Gehirns (Computertomographie oder Magnetresonanztomographie). Da Essstörungen gehäuft mit psychiatrischen Begleiterkrankungen einhergehen, findet auch eine ausführliche testpsychologische Untersuchung der Patienten statt.

Eine rasche Vorstellung in unserer Ambulanz oder bei einem Arzt ist bei folgenden Auffälligkeiten geboten:

  • Sehr rascher und ausgeprägter Gewichtsverlust
  • Deutliche Reduktion der Trinkmenge
  • Häufiges Erbrechen
  • Selbstmordgedanken

Je nach Ausprägung der körperlichen Beeinträchtigung und dem Verlauf der Erkrankung kann ein ambulanter oder tagesklinischer Behandlungsversuch erfolgen. Bei stärker ausgeprägter körperlicher Beeinträchtigung kann eine stationäre Behandlung erforderlich werden – zum Beispiel in der Aachener Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, mit der wir einen Kooperationsvertrag haben.

Primäres Behandlungsziel bei Essstörungen ist:

  • Wiederherstellung eines gesunden Körpergewichtes
  • Behandlung körperlicher Komplikationen
  • Beratung über ein gesundes Ernährungs- und Essverhalten
  • Behandlung der negativen Einstellungen und Gefühle in Bezug auf die Nahrungsaufnahme, das Körpergewicht und das Selbstwertgefühl
  • Behandlung begleitender psychiatrischer Erkrankungen wie Depressionen oder soziale Ängste

Die Behandlung findet in der Regel unter Einbeziehung der Familie statt. Aufgrund des hohen Rückfallrisikos ist im Anschluss an eine stationäre oder teilstationäre Behandlung unbedingt eine längerfristige ambulante psychotherapeutische Behandlung notwendig.

Essstörungen können Körper und Seele schaden; ziehen Sie bei starken Auffälligkeiten einen Arzt hinzu!

Somatisierungsstörungen

Kennzeichnend für Somatisierungsstörungen (somatoforme Störungen) bei Kindern und Jugendlichen sind immer wiederkehrende, oft sehr verschiedenartige, körperliche Symptome oder Schmerzen, die nicht auf eine körperliche Erkrankung zurückzuführen sind.

  • Im Kindesalter stehen oft Beschwerden des Magen- und Darmtraktes sowie Kopfschmerzen im Vordergrund.
  • Im Jugendalter können vereinzelt bereits ausgeprägte Formen auftreten, die über Magen-Darmbeschwerden hinausgehend zu schulischen Beeinträchtigungen und sozialem Rückzug führen.

Charakteristisch bei ausbleibender adäquater Behandlung ist ein chronischer Verlauf mit oft wechselhaften, verschiedenartigen körperlichen Beschwerden. Gehäuft treten bei jungen Menschen, die an einer somatoformen Störung erkrankt sind, Depressionen und Angststörungen, vor allem auch soziale Ängste auf.

In unserer Abteilung erfolgt nach einer gründlichen körperlich-neurologischen Untersuchung, die gegebenenfalls eine weiterführende apparative Diagnostik in unserer Kinderklinik beinhaltet, eine umfassende testpsychologische Diagnostik.

Nach ausführlicher Diagnostik erfolgt die Beratung der Eltern und des Kindes sowie bei Bedarf eine symptombezogene Therapie, die neben psychotherapeutischen Elementen und Entspannungsverfahren eine Stärkung des Selbstwertgefühls und der sozialen Kompetenzen beinhaltet. Falls erforderlich werden die im Rahmen der Erkrankung häufig begleitend auftretenden Angststörungen oder Depressionen gezielt mitbehandelt.

Wir helfen jungen Patienten, wenn ihr Körper Symptome zeigt, die sich somatisch nicht erklären lassen.

Vorschulkinder-Sprechstunde 

Das Kleinkind- und Vorschulalter ist durch eine rasche Entwicklungsdynamik gekennzeichnet, umso wichtiger ist es, die Entwicklung von Kindern stets im Blick zu haben. Unsere Vorschulsprechstunde ist uns eine „Herzensangelegenheit“ und eine gute Möglichkeit, Kinder und deren Eltern in dieser wichtigen Entwicklungsphase zu begleiten. Bei uns finden sowohl Kinder, deren Entwicklung beeinträchtigt erscheint oder bei denen eine Beeinträchtigung droht, als auch deren besorgte oder verunsicherte Eltern einen Raum. In unserer Vorschulkinder-Sprechstunde können Sie alle Fragen stellen und Sorgen äußern, um im Anschluss daran, vertraulich und fachlich kompetent durch unser Team beraten zu werden.

Wir untersuchen und behandeln im Rahmen unserer Vorschulsprechstunde psychische Störungen des gesamten Kindesalters bis zur Einschulung ihres Kindes. Unsere Sprechstunde dient aber vor allem auch der Vorbeugung von seelischen Erkrankungen und Entwicklungsstörungen im Vorschulalter. Zur Beurteilung der Entwicklung Ihres Kindes ist zunächst ein ausführliches Gespräch und daran anschließend eine mit den Eltern abgestimmte Diagnostik wesentlich. Neben einer umfassenden, persönlichen Beratung der Eltern erfolgt bei Bedarf auch die Behandlung psychischer Störungen. Denn wenn seelische Störungen in diesem jungen Alter nicht behandelt werden, können sie zu langfristigen, verfestigenden Verhaltensauffälligkeiten oder seelischen Erkrankungen führen. Um dies zu verhindern, bieten wir unsere Vorschulsprechstunde an, in der wir uns streng an die Leitlinien zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulter halten. Wir untersuchen hierbei:

  • Beziehungs- und Interaktionsstörungen
  • Frühe Ess-/Fütterstörungen
  • Schlafstörungen
  • Regulationsstörungen
  • Ausscheidungsstörungen
  • Depressive Störungen
  • Angststörungen
  • Anpassungs- und Belastungsstörungen
  • Bindungsstörungen
  • Aufmerksamkeitsstörungen (ADHS)
  • Störungen des Sozialverhaltens mit oppositionellem Verhalten

Bedeutsam sind auch Symptome, die nicht vollständig den Kriterien für eine Störung entsprechen. Auch wenn (noch) keine Therapie indiziert ist, führen wir in solchen Fällen eine ausführliche Psychoedukation (Beratung) der Eltern durch – wenn gewünscht, auch mit anderen Bezugspersonen wie Erzieherinnen im Kindergarten. Hierdurch kann in vielen Fällen eine Chronifizierung der Probleme/Verhaltensauffälligkeiten verhindert („sekundäre Prävention“) werden. Sollten Sie also Fragen zu dem Verhalten Ihres Kindes haben oder sich Sorgen wegen Ihres Kindes machen: Scheuen Sie sich nicht davor, nach Rücksprache mit dem zuständigen Kinderarzt, einen Termin in unserer Abteilung zu vereinbaren.

Bitte bedenken Sie: Entwicklungsstörungen können langfristig zu einer Erkrankung führen!

Zwangsstörungen

Mit einer Erkrankungshäufigkeit von zwei bis vier Prozent im Kindes- und Jugendalter sind Zwangsstörungen kein seltenes Ereignis. Sie sind gekennzeichnet durch wiederkehrende Zwangsgedanken und Zwangshandlungen, die die Kinder und Jugendlichen immer wieder beschäftigen. Sie werden dabei fast immer als quälend empfunden, weil sie oftmals unangenehme Gedanken betreffen oder weil sie einfach als sinnlos erlebt werden. Oftmals versuchen Kinder- und Jugendliche erfolglos, sich gegen diese Gedanken oder Handlungen zu widersetzen.
Zwangshandlungen können sich (je nach Alter des Patienten) auf alltägliche Dinge beziehen – zum Beispiel:

  • Kontrolle (etwa von Lichtschaltern, Türen oder Fenstern am Abend vor dem Zubettgehen oder beim Verlassen des Hauses)
  • Übermäßiges Händewaschen zur Verhinderung von „Verschmutzungen“
  • Ordnen von Gegenständen
  • Zählen, Durchführen „magische“ Rituale zur Verhinderung von Unglück

Kennzeichnend für die Zwangsstörung ist, dass die Betroffenen sehr stark unter den Zwangsgedanken oder -handlungen leiden und dabei in ihren alltäglichen Aktivitäten deutlich behindert werden.

In unserer Abteilung erfolgt eine ausführliche testpsychologische Untersuchung, die gezielt auf die Zwangssymptomatik abgestimmt ist und auch andere, häufig bei Zwangsstörungen anzutreffende zusätzliche Erkrankungen (Depressionen, Angst-, Tic- oder Essstörungen) mit erfasst. Nach der Diagnostik erfolgt die persönliche Beratung der Eltern und des Kindes sowie gegebenenfalls eine störungsspezifische Behandlung.

Wiederholungs- und Kontrollhandlungen können bei Kindern auf Zwänge hinweisen.

Institutsambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Sie möchten einen Beratungs- oder Behandlungstermin in unserer Kinder- und Jugendpsychiatrie-Klinik vereinbaren? Gerne! In der Institutsambulanz der KJP Düren werden Kinder und Jugendliche sowie junge Erwachsene bis zur Vollendung des 18., in Ausnahmefällen 21. Lebensjahres mit seelischen Problemen oder Erkrankungen, Teilleistungsstörungen und Entwicklungsbeeinträchtigungen untersucht und behandelt.

Telefon: 02421 805-6712
Telefax: 02421 805-6709
E-Mail: iakjp.birkesdorf@ct-west.de

Montags bis Freitag: 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Montag bis Donnerstag: 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag: 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr