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Ambulante Behandlungen

Jederzeit sicher versorgt:
ambulante Unfallchirurgie in Düren

Unser ambulantes Operationszentrum ist sowohl räumlich und personell als auch logistisch bestens aufgestellt und interdisziplinär vernetzt: mit mehreren Behandlungsräumen, einem Erstbehandlungsraum für Schwerstverletzte und einem Notfall-OP-Raum sowie mit eigenen examinierten Pflegefachkräften. So können die Patienten alle Vorteile einer ambulanten Operation (schnellere Genesung zu Hause, mehr Infektionsschutz und weniger Belastungen) nutzen und sich gleichzeitig in unserem Krankenhaus sehr gut aufgehoben fühlen. Denn die ambulant-stationäre Verzahnung in der Chirurgie und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Spezialisten anderer Fachabteilungen und Funktionsbereiche des St. Marien-Hospitals bieten Ihnen jederzeit eine erhöhte Patientensicherheit – nicht nur für den operativen Bereich.

Ambulante Versorgung von Unfallpatienten in einem modernen Operationszentrum.

Welche Operationen werden in der Unfallchirurgie überwiegend ambulant durchgeführt?

In unserem ambulanten Operationszentrum in Düren bieten wir Ihnen eine Vielzahl an planbaren Operationen an:

  • Metallentfernung nach verheilten Frakturen
  • Arthroskopie vom Kniegelenk mit Meniskuseingriffen
  • Kleinere handchirurgische Eingriffe wie Karpaltunnelsyndrom, schnellender Finger, Ganglion oder M. Dupuytren
  • Stellungskorrektur von Zehenfehlbildungen mit Korrekturosteotomie
  • Osteosynthese kleiner Röhrenknochen
  • Einkerben der Sehnenplatte bei einem Tennis-/Golfer-Ellenbogen

Planbare Spezialleistungen – vor allem in der Hand- und Fußchirurgie.

Eine ambulante OP steht bevor – wie ist der Ablauf vor- und nachher?

Nach der klinischen Untersuchung erfolgt ein ausführliches Aufklärungsgespräch – sowohl hinsichtlich des operativen Eingriffs als auch der Narkosemöglichkeit. Hierbei wird auch der gesamte zeitliche Ablauf (Tag und Uhrzeit der Aufnahme, voraussichtliche Zeit des Eingriffs sowie voraussichtlicher Zeitpunkt der Entlassung) besprochen. Bei der Terminierung des OP-Zeitpunkts wird dem Wunsch des Patienten, so weit wie möglich, entsprochen. Bitte bringen Sie zu diesem Termin alle Vorbefunde wie Röntgenbilder, CT- und MRT-Befunde sowie aktuelle Laborwerte mit.

Vor der Entlassung erfolgt nochmals eine Untersuchung durch den Chirurgen sowie den Anästhesisten mit einem abschließenden persönlichen Gespräch. Zur Sicherstellung eines reibungslosen postoperativen Verlaufs erfolgt am Abend des OP-Tags ein Telefonat des diensthabenden Chirurgen mit dem Patienten beziehungsweise den Eltern des Kindes.

Im Erstgespräch klären wir alle Details – aber auch nach der OP sind wir für Sie da!

Für welche ambulanten Leistungen ist die Unfallchirurgie ermächtigt?

Aufgrund unserer anerkannten Expertise und unseren besonderen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden ist die unfallchirurgische Klinik Düren zur Durchführung folgender Leistungen durch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein ermächtigt:

  • Konsiliarische Beratung eines Vertragsarztes zur Klärung der Operationsindikation
  • Ambulante Nachbehandlung nach einer stationären Krankenhausbehandlung (mit Ausnahme der ersten 14 Tage nach der Entlassung) bis zum Ablauf von drei Monaten auf Überweisung des behandelnden Vertragsarztes
  • Berufsgenossenschaftliche Zulassung für die ambulante Behandlung von Schul- und Arbeitsunfällen

Unsere Klinikärzte sind für spezielle Leistungen von der KV ermächtigt worden.

Unfallchirurgie am St. Marien-Hospital

Sie möchten einen Termin in der unfallchirurgischen Ambulanz ausmachen? Sie möchten sich in der unfallchirurgischen oder BG-Spezialsprechstunde vorstellen? Gerne! Allgemein krankenversicherte Patientinnen benötigen hierfür eine Überweisung ihres niedergelassenen Arztes; bei privater Krankenversicherung ist eine Überweisung nicht erforderlich.

Telefonische Terminvergabe:

  • Sekretariat: 02421 805-175/-188
  • Chirurgische Ambulanz: 02421 805-6000

Spezialsprechstunden (mit Vorvereinbarung):

  • Mittwochs: 10:00 – 11:00 Uhr und 13:00 – 14:30 Uhr
  • Donnerstags:  9:30 – 12:30 Uhr 

Gelockerte Besucherregelungen seit dem 23. Dezember im St. Marien-Hospital!

Sehr geehrte Damen und Herren,
zum 23. Dezember haben wir unsere Besucherreglungen in enger Anlehnung an die gesetzlichen Vorgaben und im Sinne unserer Patienten und deren Besucher und Begleitpersonen aktualisiert. Folgende Maßnahmen gelten jetzt im St. Marien-Hospital:

🔵 Besuchszeiten sind von 10:00 bis 18:00 Uhr.
🔵 Besucher müssen eigenverantwortlich einen Selbsttest am Tag des Besuchs durchführen. Bei Bedarf/Symptomen kann ein erneuter Test verlangt werden.
🔵 Es gibt keine Einlasskontrollen mehr; die Nebeneingänge sind wieder geöffnet.
🔵 Die FFP2-Maskenpflicht bleibt bestehen.
🔵 Es gibt keine Begrenzung der Besucheranzahl je Patient mehr.
🔵 Es ist darauf zu achten, dass nicht zu viele Besucher in einem Zimmer sind.
🔵 Auch an COVID erkrankte oder positiv abgestrichene Patienten dürfen Besuch erhalten.
🔵
Das Testzentrum der Firma Koczyba auf dem Gelände des Krankenhauses schließt zum 15. Januar.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation - bleiben Sie gesund!

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