Direkt zum Inhalt Direkt zur Hauptnavigation
  • Kontakt
  • News
  • AA

    Sie können die Schrift in Ihrem Browser durch gleichzeitiges Drücken der Tasten Strg und + vergrößern und mit den Tasten Strg und - wieder verkleinern.

Lebendige Pflegeschule

Lernen kann man auf vielschichtige Weise: mit allen Sinnen, mit unterschiedlichen Lernmethoden, allein oder gemeinsam, theoretisch, praktisch oder virtuell, im Sitzen oder auch beim Treppensteigen!
Zum „Welttag für den Kompetenzerwerb junger Menschen“ haben wir uns im mehrfach für seine Lehrqualität ausgezeichneten Pflegebildungszentrum (PBZ) am St. Marien-Hospital umgehört. Vier Azubis aus dem Mittelkurs haben uns erklärt, wie und wo sie am besten lernen:

ERIKA HEIMBACH: „Ich mag eine Kombination aus Frontalunterricht und Gruppenarbeit. In der
Gruppe erhalte ich oft Impulse und Gedanken, auf die ich selbst nicht gekommen wäre. Zusätzlich
sind YouTube-Videos hilfreich. Und vor Prüfungen erhalten wir von unseren Lehrern tolle Lernzettel,
auf denen das Wichtigste zusammengefasst ist.“

LEA GAST: „Mir gefallen Gruppenarbeit und praktische Übungen. Wenn ich über die Themen in der Gruppe sprechen kann, festigt sich bei mir der Unterrichtsstoff, den wir im Frontalunterricht erlernt haben. Aufkommende Fragen kann ich hier direkt klären.“

MICHELLE KLEIN: Interaktives Lernen steht bei mir ganz oben. Themen, die wir uns mit den Lehrern
erarbeitet und mit Fallbeispielen aus der Praxis untermauert haben, kann ich mir am besten
merken. Wenn ich allein lerne, arbeite ich mit Karteikarten, um meine Gedanken zu sortieren.“

AJLA HADZIC: „Ich schreibe mir erst einmal alles auf – egal, ob direkt auf dem iPad oder auf Papier! Das hilft mir in Kombination mit Bewegung, den Lernstoff einzuprägen. So laufe ich Zuhause oft auf und ab, Treppe rauf und runter...“

Sie möchten auch eine Ausbildung zur generalistischen Pflegefachkraft machen?
Dann bewerben Sie sich jetzt – der nächste Ausbildungsstart ist am 1. September!

Mehr Informationen zur Ausbildung
Schließen