5. Dienstlicher Ablauf

5.1. Dienstzeiten

Grundsätzlich sollte das Bestreben sein, die Dienstzeiten unbedingt einzuhalten. Die individuellen Arbeiten sind daher so effizient zu organisieren, dass sie regelhaft in der normalen Dienstzeit abgearbeitet werden können.

Nicht immer wird dies möglich sein; dringliche Patientenangelegenheiten oder Notfallbehandlungen haben selbstverständlich Vorrang. Die hierdurch anfallenden Überstunden werden mit der Chefärztin oder Oberärztin abgesprochen und in der Regel im Rahmen der Überstundenfreizeitregelungen (freie Nachmittage, zusätzliche freie Tage) abgegolten.

Bezeichnung Beginn Ende
Regeldienst mit gesetzlich vorgeschriebener Pause von 30 Minuten 08:00 16:30

5.2. Rufdienste

 

Die Notfallversorgung der radiologischen Kliniken der ctw erfolgt durch einen radiologischen Rufdienst im Rahmen einer genehmigten Verbund-Teleradiologie.

Versorgt werden, neben dem St. Marien Hospital in Düren Birkesdorf,
das St. Augustinus Krnakenhaus in Düren-Lendersdorf,
das St. Elisabeth Krankenhaus in Jülich
das St. Josef Krankenhaus in Linnich und
das St. Jospeh Krankenhus in Prüm.

Dem Diensthabenden wird nach entsprechenden Voraussetzungen (siehe auch Kap. 6.5.) ein zertifizierter Heimarbeitsplatz zur Verfügung gestellt.

Ein Facharzthintergrund wird gewährleistet, sodass Sie im Hintergrund immer einen Facharzt ansprechen können.

Die Teilnahme am Rufdienst erfolgt erst nach Feststellung der Eignung und Vorliegen der erforderlichen Fachkunde im Strahlenschutz für die Teleradiologie.